Derzeit sind 87 Einträge im GästebuchIns Gästebuch eintragen...
|
Eintrag von: Steve || Vitamine Shop |
am: 29-01-12 || 14:18 |
This is a very nice website which I did read with pleasure. Thanks for supplying this great info.
|
|
Eintrag von: Anja Meyer || Treppenlift |
am: 23-01-12 || 19:47 |
Ich hab schon vieles Gutes über das Grenzmuseum gehört und habe es leider bis heute nicht geschafft, mir das mal anzuschauen.
VG Anja
|
|
Eintrag von: Jörg Altvater || |
am: 04-12-11 || 09:25 |
Habe die Gelegenheit genutzt am 03.12.11, diese Ausstellung zu besuchen. Es ist sehr wichtig, daß diese Dinge nicht nur in den Geschichtbüchern Ihren Platz finden, sondern in realität zu betrachten sind. Sehr passend war ebenfalle die emotionale Darstellung durch Herr Schaller. Vielen Dank nochmals.
|
|
Eintrag von: Bernd B. || |
am: 20-11-11 || 15:54 |
Wir die Freiwillige Feuerwehr Ober-Waroldern haben am 01.10.2011 das Grenzmuseum besucht und wurden von Herrn Schaller durch das Museum geführt. Wir alle waren von der Führung begeistert und möchten uns deshalb noch mal bei Herrn Schaller dafür bedanken.
Gruß aus Ober-Warldern
|
|
Eintrag von: Dean || Tischzauberer |
am: 02-11-11 || 08:33 |
Ich war sehr beeindruckt von alldem, was wir mit der Schulklasse alles bei Euch sehen und lernen konnten. Herzlichen Dank für die einfühlsame Betreuung!
|
|
Eintrag von: Massagesessel Shop || Massagesessel Shop |
am: 31-10-11 || 10:59 |
Wir waren vor einigen Monaten bei Ihnen und haben, einschließlich unserer Kinder, viel erfahren, was uns bisher unbekannt war. Ein Besuch ist sehr zu empfehlen.
|
|
Eintrag von: Guest || |
am: 04-10-11 || 18:01 |
Die Wochenpost ein DDR Wochenzeitung. In den 80er Jahren stand der folgende Bericht in dieser Zeitung. Mit Strichninen bearbeitetes Fleisch ist vollkomen ungefährlich. Der arbeitenden Bevölkerung wird dieses Fleisch aber nicht gegeben sondern den Altersheimen. Das stand tatsächlich in dieser Zeitung.
|
|
Eintrag von: Susanne || |
am: 10-09-11 || 10:42 |
Als West-Berliner war die innerdeutsche Grenze für mich immer ein Teil meines alltäglichen Lebens. Die Teilung hatten wir immer vor Augen. Wahrscheinlich deswegen konnte mich der Besuch des Grenzlandmuseums Schifflersgrund zutiefst bewegen. Die persönlichen Geschichten, die Dokumentation der örtlichen Gegebenheiten lassen diese Zeit für die Besucher erlebbar werden. Auch einige der historischen Fakten waren für mich neu (Gebietstausch Hessen-Thüringen). Ihr Museum (und viele andere ähnliche Museen) sind wichtig! Zum einen für die Aufarbeitung der Grenzgeschicht(en), zum anderen für vor allem junge Menschen, die hier viel lernen können. Danke! Und bitte machen Sie weiter! Susanne aus Berlin (heute wohne ich in Prenzlauer Berg, nahe des historischen Ortes Bornholmer Straße)
|
|
Eintrag von: Werner Schmidt || |
am: 30-08-11 || 18:37 |
Ich habe heute das Grenzmuseum besucht. Beindruckend und auch nach 20 Jahren immer noch erschüttert zu sehen, welcher menschenverachtende Perfektionswahn für diese \\\\\\\\\\\\\\\"idiologische Trennungslinie\\\\\\\\\\\\\\\" entwickelt und realisiert wurde. Großen Respekt und Dank den Menschen, die dieses Grenzmuseum aufgebaut haben und betreuen. Es macht Zeitgeschichte lebendig u. spürbar.
|
|
Eintrag von: Katja B || |
am: 22-08-11 || 09:24 |
Meine Mutter hat uns (meinen Bruder, meinen Mann und mich) gestern zu Ihnen geführt. Ich finde es wichtig, dass man diesen Teil unserer Geschichte bei Ihnen so erleben darf und finde es toll wie die gesamte Anlage aufgebaut und gepflegt ist. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!Wir werden wiederkommen!
|
|
Eintrag von: HOFER Peter || |
am: 10-06-11 || 14:16 |
Sehr geehrtes Team vom Schifflersgrund Sehr geehrter Herr Finkemayer !
Vielen herzliche Dank für ihre ausgezeichnete Führung und für das sehr gute Gespräch mit Ihnen bei meinem Besuch am 21.5.2011. Ich will versuchen, wiederzukommen. Nochmals vielen Dank
Herzliche Grüße Peter HOFER
|
|
Eintrag von: Hartmut || |
am: 04-02-11 || 15:50 |
Ich habe in den letzten Jahren dieses Museum mehrfach besucht und immer auch Freunde oder Bekannte mitgebracht. alle fanden es interessant und viele ob aus Ost oder West hatten bis dahin keine Vorstellung von den Gegebenheiten zu Zeiten der DDR. Der Verein ist rührig und gibt mit der Ausstellung verschiedenster Exponate (Fahrzeuge,Hubschrauber)einen interessanten Rückblick auf die damalige Zeit.
|
|
Eintrag von: monica || |
am: 22-01-11 || 05:16 |
I lived in Bad sooden allendorf from 1949 to 1961, it was a terrible time for all of us, but even more so for people on the other side. thank God he let those people enjoy their freedom now.
|
|
Eintrag von: Harald || |
am: 05-11-10 || 22:43 |
Trotz des grauen Wetters hat sich der Umweg gelohnt! Gerade die regionale Darstellung der Grenze wird sehr gut dargestellt. Schade, dass 20 Jahre nach der Wiedervereinigung das Thema spürbar in den Hintergrund rückt. Auch die Gegend ist sehr schön, im Frühjahr werde ich die mir mal genauer angucken  Einen schönen Gruß aus Bremen
|
|
Eintrag von: JVA Kassel II -Sozialtherapeutische Anstalt || |
am: 05-11-10 || 11:40 |
Wir haben mit einer Gruppe aus der JVA Kassel II am 18. August das Grenzmuseum besucht. Trotz Dauerregen gestaltete Herr Schaller die Führung so lebhaft, anschaulich und interessant, dass alle Teilnehmer das schlechte Wetter ignorierten und Herrn Schaller \\\"an den Lippen klebten\\\". Er vermittelte viele interessante Einzelheiten und Anekdötchen, sodass Informationen vermittelt wurden, die bisher so nicht bekannt waren. Für alle Teilnehmer war es ein Erlebnis und ein sehr lehrreicher Tag. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder kommen können und Herrn Schaller uns wieder zur Verfügung steht. Durch seine lebhafte und bildhafte Darstellung war er in der Lage alle Teilnehmer für die Deutsch/Deutsche Geschichte zum Nachdenken zu bewegen. Nochmals vielen Dank für den erlebnisreichen Tag. Renate Kallenbach und Kai Kamutzki
|
|
Eintrag von: Mildred Gernhardt || www.m-gernhardt.de |
am: 20-10-10 || 23:16 |
Ich habe heute Vormittag Ihr Museum besichtigt und war sehr angetan.
Als Teenager habe ich eine Klassenfahrt an die innerdeutsche Grenze mitgemacht, in die eine Führung durch den BGS eingeschlossen war. Das habe ich nie vergessen, genau so wenig wie die Einreise Richtung Eisenach am Folgetag, die geschlagene vier Stunden dauerte, weil einer meiner Klassenkameraden \"nur\" einen Asylantenausweis hatte. Ich werde nie die Angst vergessen, die wir hatten, als er für Stunden zur Vernehmung verschwand. Für uns war es nach vier Stunden vorbei, für andere hat es vierzig Jahre gedauert. Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen.
Dieser Teil der deutschen Geschichte darf auf keinen Fall in Vergessenheit geraten oder verharmlost werden. Vielen, vielen Dank für Ihr Engagement!!!
|
|
Eintrag von: Sarah Nemours || Zorbau |
am: 12-10-10 || 11:58 |
Super Seite, leider wird dieses Thema viel zu schnell in den Hintergrund gedrängt. Da ist es wichtig, dass es Leute gibt, die an das alles erinnern.
Grüße Sarah
|
|
Eintrag von: Luthardt, Werner || |
am: 03-10-10 || 19:21 |
Beim Besuch des Schifflergrundes sahen wir in Ihrer Dokumentation \"Tote an der Grenze\" die Eintragung:Werner(Unterleutnant)25.10.1953 Selbstmord
Werner , ein Selbstmörder ?
Nach offizieller Darstellung der Staatssicherheit 1953 \"ja\"
Eine Rehabilitation unmöglich
Mein Vater wurde am 25.10.1953 in Untermaßfeld der zu dieser Zeit in der Grenzkompanie seinen Dienst tat von einem Sowjetoffizier, aus niederen Beweggründen erschossen. Mein Vater hatte nach Dienstschluss Urlaub und wollte nach Hause zu seiner junge Frau und zu seinem 6 Monate alten Sohn die in Sondershausen lebten. Der Arzt, der den Leichnam genau Untersuchte stellte fest das der Schuß aus weiter Entfernung abgegeben wurde. Es stand zu diesem Zeitpunkt durch weitere Aussagen eindeutig fest, dass es sich nicht um einen Selbstmord handeln konnte. Erst durch das Eingreifen des Staatsicherheitsdienstes wurden die Untersuchenden Personen massiv beeinflusst und mussten ihre Erkenntnisse ändern. Meiner Mutter und meinen Verwandten wurde durch den Staatsicherheitsdienst Stillschweigen und Stillverhalten befohlen. Mein Vater wurde mit allen militärische Ehren, Vorgesetzte und Kameraden in Uniform und Ehrensalut beerdigt. Für einen Selbstmörder eher ungewöhnlich.
Durch die Nachforschungen meiner Mutter und meines Opas sickerte der tatsächliche Tathergang durch, was dazu führte das der Generalstaatsanwalt der DDR eine Exhumierung anwies. Beauftragt, das Institut für gerichtliche Medizin Jena, bei der Exhumierung Gegenwärtig Prof. Dr. Vogt und Dr. Bog , sowie Staatsanwalt Romer. Der Kopf meines Vaters wurde während der Exhumierung vom Körper getrennt und nicht wieder beigesetzt, um bei möglichen späteren Nachforschungen kein Beweismittel Vorzufinden. Was mit dem abgetrennten Kopf meines Vaters durch das Exhumierungsgremium geschehen ist, entzieht sich unserer Kenntnis. 1990 veranlasste ich eine erneute Aufnahme des Verfahrens über einen Rechtsanwalt. Durch diesen erhielten wir die schriftlichen Unterlagen von der Exhumierung vom 10.12.1953 und die traurige Erkenntnis dass mein Vater nicht rehabilitiert werden kann.
Werner und Christine Luthardt Sondershausen , den 03.10.2010
|
Vorherige Seite | Nächste Seite |